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Bachelor of Science

Der Bachelor of Science ist ein akademischer Abschluss, den du vor allem in Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften erwirbst. In Deutschland ist er der erste berufsqualifizierende Hochschulabschluss und dauert in der Regel sechs bis acht Semester. Danach kannst du direkt in den Beruf einsteigen oder einen Master anschließen.

Was ist ein Bachelor of Science?

Der Bachelor of Science ist ein grundständiger Abschluss. Du brauchst vorher also keinen anderen Hochschulabschluss, sondern startest damit dein erstes Studium. Verliehen wird er an Universitäten und an Hochschulen für angewandte Wissenschaften, also an Fachhochschulen. Typische Fächer sind Biologie, Chemie, Physik, Mathematik, Informatik, Ingenieurwissenschaften, Umweltwissenschaften und Psychologie.

Der Abschluss stammt aus dem englischsprachigen Raum. Hochschulen in Großbritannien und den USA vergaben den Bachelor of Science bereits im 19. Jahrhundert. Im Englischen spricht man bis heute zusammenfassend von „Science Degrees“, wenn naturwissenschaftliche und technische Abschlüsse gemeint sind.

In Deutschland gibt es den Bachelor of Science seit dem Bologna-Prozess. Mit dieser europäischen Studienreform wurden Diplom- und Magisterstudiengänge weitgehend durch Bachelor und Master ersetzt. Der Vorteil für dich: Ein Bachelor of Science aus Deutschland ist über die ECTS-Leistungspunkte mit Abschlüssen in anderen europäischen Ländern vergleichbar. Ein Wechsel an eine ausländische Hochschule oder ein Master im Ausland wird dadurch einfacher.

Bachelor of Science: Abkürzung B.Sc.

Die übliche Abkürzung für den Bachelor of Science ist in Deutschland B.Sc., manchmal auch mit Leerzeichen als B. Sc. geschrieben. In Großbritannien findest du häufig die Schreibweise BSc ohne Punkte, in den USA die Abkürzung B.S. Gemeint ist immer derselbe Abschlusstyp.

Den Abschluss führst du üblicherweise hinter deinem Namen, zum Beispiel „Lisa Muster, B.Sc.“. Anders als ein Doktorgrad ist der Bachelor kein Namensbestandteil, der vor dem Namen steht. In Bewerbungen und im Lebenslauf schreibst du ihn zusammen mit dem Studienfach, etwa „B.Sc. Biologie“ oder „Bachelor of Science in Informatik“.

Dauer, Aufbau und Voraussetzungen

Die Regelstudienzeit für einen Bachelor liegt in Deutschland bei sechs, sieben oder acht Semestern. Je nach Studiengang sammelst du dabei 180, 210 oder 240 ECTS-Leistungspunkte. Pro Semester sind 30 Punkte vorgesehen, ein Punkt entspricht etwa 25 bis 30 Stunden Arbeit – Vorlesungen, Übungen, Laborzeit, Selbststudium und Prüfungsvorbereitung zusammengerechnet.

Das Studium ist in Module gegliedert. Jedes Modul schließt du mit einer Prüfung ab, etwa einer Klausur, einem Laborprotokoll, einer Hausarbeit oder einer mündlichen Prüfung. In den ersten Semestern stehen Grundlagen im Vordergrund, in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern oft Mathematik, Statistik und Laborpraxis. Später wählst du Schwerpunkte. An Hochschulen für angewandte Wissenschaften ist häufig ein Praxissemester in einem Unternehmen oder einer Einrichtung eingeplant. Am Ende schreibst du die Bachelorarbeit, in der du eine Fragestellung aus deinem Fach selbstständig bearbeitest.

So viel Studium steckt in einem Bachelor of ScienceSo viel Studium steckt in einemBachelor of Science6–8 Sem.Regelstudienzeit für den Bachelor180–240ECTS-Leistungspunkte bis zum Abschluss30 ECTSvorgesehen pro Semester300 ECTSmit konsekutivem Master insgesamtQuelle: KMK, Ländergemeinsame Strukturvorgaben
Dauer und Umfang eines Bachelor of Science in Deutschland nach den Vorgaben der Kultusministerkonferenz.

Für die Zulassung brauchst du eine Hochschulzugangsberechtigung. Mit dem Abitur kannst du an Universitäten und Fachhochschulen studieren, mit der Fachhochschulreife an Fachhochschulen. Auch beruflich Qualifizierte, etwa mit abgeschlossener Ausbildung und Berufserfahrung oder mit Meisterabschluss, können unter bestimmten Bedingungen studieren. Manche Studiengänge sind zulassungsbeschränkt, dann entscheidet zum Beispiel ein Numerus clausus oder ein Auswahlverfahren. Die genauen Regeln stehen in der Zulassungsordnung des jeweiligen Studiengangs.

Neben dem klassischen Vollzeitstudium gibt es den Bachelor of Science auch als duales Studium, in dem sich Phasen an der Hochschule und in einem Betrieb abwechseln, sowie als Teilzeit- oder berufsbegleitendes Studium. Gute Kenntnisse in Mathematik und Naturwissenschaften aus der Schule erleichtern dir den Einstieg, vor allem in den ersten Semestern.

Bachelor of Science vs. Bachelor of Arts

Der wichtigste Unterschied zwischen einem Bachelor of Science (B.Sc.) und einem Bachelor of Arts (B.A.) liegt in den Fächern. Den B.Sc. erhältst du in der Regel in Mathematik, Informatik, Natur- und Agrarwissenschaften, also in den MINT-Fächern. In den Ingenieurwissenschaften ist neben dem B.Sc. auch der Bachelor of Engineering (B.Eng.) üblich. Den B.A. vergeben Hochschulen eher in Geistes-, Sprach-, Kultur- und Sozialwissenschaften. In Wirtschaftswissenschaften entscheidet die Ausrichtung des Studiengangs: Ein stark mathematisch-quantitativer Studiengang kann mit dem B.Sc. abschließen, ein anderer mit dem B.A.

International ist die Zuordnung nicht einheitlich. Universitäten wie Oxford und Cambridge verleihen zum Beispiel auch in Mathematik und Naturwissenschaften einen Bachelor of Arts. Andere Hochschulen bieten in manchen Fächern beide Varianten an. Schau dir deshalb immer den Studienplan an und nicht nur die Abschlussbezeichnung.

Ein Beispiel zeigt den Unterschied: Ein Bachelor of Science in Biologie legt den Schwerpunkt auf Laborarbeit, Experimente und Datenanalyse. Ein Studiengang mit B.A. in einem sozialwissenschaftlichen Fach arbeitet stärker mit Texten, Theorien und Interviews. Psychologie wird in Deutschland in der Regel als B.Sc. angeboten, weil Statistik und empirische Forschungsmethoden einen großen Teil des Studiums ausmachen. Im Ausland gibt es Psychologie auch als B.A.

Bei Dauer und Wertigkeit gibt es keinen Unterschied. B.Sc. und B.A. sind gleichwertige erste Hochschulabschlüsse. Beide berechtigen grundsätzlich zu einem Master, wenn du die Zugangsvoraussetzungen des jeweiligen Masterstudiengangs erfüllst.

Unterschiede zwischen einem Bachelor of Science und einem Bachelor of Arts

Merkmal Bachelor of Science (B.Sc.) Bachelor of Arts (B.A.)
Typische Fächer Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften Geistes-, Sprach-, Kultur- und Sozialwissenschaften
Arbeitsweise Experiment, Labor, Statistik, Mathematik, Programmierung Textarbeit, Theorie, Analyse und Interpretation
Wirtschaftswissenschaften bei quantitativer Ausrichtung möglich bei anderer Ausrichtung möglich
Dauer und Wertigkeit 6 bis 8 Semester, erster Hochschulabschluss 6 bis 8 Semester, erster Hochschulabschluss

Was dir ein Bachelor of Science bringt

Im Bachelor of Science lernst du, Probleme methodisch zu lösen: Hypothesen aufstellen, Experimente planen, Daten erheben und auswerten, Ergebnisse dokumentieren. Je nach Fach führst du Versuche im Biologielabor durch, analysierst Proben im Chemielabor oder entwickelst Software im Informatikstudium. Diese Fähigkeiten brauchst du in Forschung, Technik, Gesundheitswesen und Industrie.

Mit dem Abschluss bist du berufsqualifiziert. Du kannst also direkt eine Stelle antreten, zum Beispiel in einem Labor, in der Softwareentwicklung, in einem Ingenieurbüro oder in einer Behörde. Gleichzeitig ist der Bachelor die Grundlage für einen weiterführenden Master und später gegebenenfalls eine Promotion. Wer in die Forschung oder an eine Hochschule will, hat mit der Bachelorarbeit bereits erste Erfahrung mit eigenständigem wissenschaftlichem Arbeiten gesammelt.

Vorteil Was das konkret heißt
Methodenkompetenz Experimente, Datenanalyse, Statistik, Dokumentation
Technische Fähigkeiten Laborpraxis, Programmieren, Messen und Auswerten je nach Fach
Berufseinstieg Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss
Weiterqualifizierung Grundlage für Master und Promotion

Science Degrees in verschiedenen Fächern

Einen Bachelor of Science kannst du in vielen Fächern studieren. Jedes hat eigene Schwerpunkte und führt in andere Berufsfelder.

In Biologie lernst du die Grundlagen von Zellen, Organismen, Genetik und Ökologie kennen und arbeitest viel im Labor. Das Studium bereitet auf Tätigkeiten in Forschung, Gesundheitswesen und Umweltschutz vor. In Chemie geht es um den Aufbau von Stoffen und um chemische Reaktionen. Absolventinnen und Absolventen arbeiten in Laboren und in der Industrie. In Physik beschäftigst du dich mit Mechanik, Elektrodynamik, Optik und Quantenphysik und brauchst viel Mathematik. Physikerinnen und Physiker arbeiten in Forschung, Ingenieurwesen und Technologieunternehmen.

In Psychologie stehen Statistik und Forschungsmethoden neben Fächern wie Entwicklungs-, Sozial- und Klinischer Psychologie. Wer Psychotherapeutin oder Psychotherapeut werden will, braucht nach dem Bachelor einen passenden Master und die Approbation. Studiengänge in Umweltwissenschaften verbinden Natur- und Gesellschaftswissenschaften und bereiten auf Tätigkeiten rund um Umwelt und Nachhaltigkeit vor. Hinzu kommen Informatik und Mathematik, die in der Regel mit dem B.Sc. abschließen. Ingenieurstudiengänge führen je nach Hochschule zum B.Sc. oder zum Bachelor of Engineering (B.Eng.).

Studienbereich Schwerpunkte Mögliche Berufsfelder
Biologie Zellen, Genetik, Ökologie, Laborpraxis Forschung, Gesundheitswesen, Umweltschutz
Chemie Stoffe und chemische Reaktionen, Analytik Labore, chemische und pharmazeutische Industrie
Physik Naturgesetze, Mathematik, Experimentalphysik Forschung, Ingenieurwesen, Technologie
Psychologie Statistik, Forschungsmethoden, Grundlagenfächer Forschung, Beratung, Personalwesen
Umweltwissenschaften Umwelt und Nachhaltigkeit Behörden, Beratungsbüros, gemeinnützige Organisationen

Berufsfelder mit einem Bachelor of Science

Mit einem B.Sc. in Biologie kannst du im Gesundheitswesen, in der Pharmabranche oder im Umweltschutz arbeiten. Mit Chemie stehen dir Forschungslabore, Pharmaunternehmen und die chemische Industrie offen. Physikerinnen und Physiker arbeiten in Forschungseinrichtungen, Technologieunternehmen oder Ingenieurbüros. Mit Psychologie bist du in Forschung, Beratung oder Personalwesen tätig. Absolventinnen und Absolventen der Umweltwissenschaften finden Stellen bei Behörden, Beratungsbüros oder gemeinnützigen Organisationen.

Welche Stelle du bekommst, hängt von deinem Fach, deinen Schwerpunkten, Praktika und der Region ab. In manchen Berufen ist ein Master üblich oder sogar Voraussetzung, etwa in der Forschung oder für die Approbation in der Psychotherapie. Informiere dich deshalb früh, welcher Abschluss in deinem Wunschberuf erwartet wird.

Berufsfeld Passende Studienbereiche
Gesundheitswesen Biologie, Chemie
Technologie Informatik, Ingenieurwissenschaften
Forschung Biologie, Physik, Psychologie
Umweltschutz Umweltwissenschaften, Geologie

Die Tabelle zeigt nur Beispiele. In jedem Bereich gibt es viele weitere, spezialisierte Berufswege.

Bachelor of Science: Gehalt und Einstiegsgehalt

Ein festes Einstiegsgehalt für den Bachelor of Science gibt es nicht. Was du nach dem Studium verdienst, hängt vor allem von deinem Fach, der Branche, der Größe des Unternehmens, der Region und davon ab, ob ein Tarifvertrag gilt. Die Abschlussbezeichnung selbst entscheidet nicht über das Gehalt: Ein B.Sc. ist nicht automatisch besser bezahlt als ein B.A. Unterschiede entstehen dadurch, dass B.Sc.-Studiengänge häufig in Fächern angeboten werden, in denen technische und naturwissenschaftliche Kenntnisse gefragt sind.

Auch unter Menschen mit Bachelor-Abschluss unterscheiden sich die Gehälter je nach Fach, Branche und Beruf. Gehaltsvergleiche aus anderen Ländern, etwa aus den USA, lassen sich nicht direkt auf Deutschland übertragen, weil Arbeitsmarkt und Bildungssystem anders aufgebaut sind.

Gehälter-Vergleich
Bild: mit KI erstellt (Symbolbild)

Im öffentlichen Dienst richtet sich die Bezahlung nach der Tätigkeit und dem jeweiligen Tarifvertrag. Für Beamtinnen und Beamte öffnet der Bachelor in der Regel den Zugang zum gehobenen Dienst. Realistische Gehaltsspannen für einzelne Berufe findest du zum Beispiel im Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit. Achte dabei auf das Jahr der Daten, denn Gehälter ändern sich. Für deine Verhandlung gilt: Praktika, Werkstudentenjobs und deine Schwerpunkte im Studium zählen bei Arbeitgebern oft mehr als die Abschlussbezeichnung allein.

Weiter mit dem Master

Viele Absolventinnen und Absolventen setzen ihr Studium mit einem weiterführenden Master-Abschluss fort, oft als Master of Science (M.Sc.). Ein konsekutiver Master baut direkt auf dem Bachelor auf und dauert zwei bis vier Semester. Bachelor und Master zusammen umfassen in der Regel 300 ECTS-Leistungspunkte. Für die Zulassung verlangen Hochschulen meist einen fachlich passenden Bachelor, manchmal auch eine Mindestnote.

Im Master vertiefst du einzelne Fachgebiete und arbeitest an größeren Forschungsprojekten. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn du in die Forschung willst, eine Promotion planst oder in einem Beruf arbeiten möchtest, in dem ein Master üblich ist. Ob du direkt nach dem Bachelor weiterstudierst oder erst arbeitest, hängt von deinen Zielen ab. Viele Masterstudiengänge kannst du auch nach einigen Jahren im Beruf beginnen, manche berufsbegleitend.

Wer sich noch nicht festlegen will, kann nach dem Bachelor auch einen anderen passenden Studiengang im Master wählen, wenn die fachlichen Voraussetzungen erfüllt sind. So lassen sich etwa Biologie und Umweltwissenschaften oder Physik und Ingenieurwissenschaften kombinieren.

Was ein Master zusätzlich bringt

  • Vertiefung und Spezialisierung in einem Fachgebiet
  • Mehr Erfahrung mit eigenständiger Forschung
  • Voraussetzung für die Promotion
  • Zugang zu Berufen, in denen ein Master verlangt wird

Wo kannst du in MV einen Bachelor of Science machen?

Wenn du in Mecklenburg-Vorpommern einen Bachelor of Science studieren möchtest, verschaffen dir die Hochschulprofile für Mecklenburg-Vorpommern auf diesem Portal einen ersten Überblick über die Hochschulen im Land. Welche Studiengänge eine Hochschule mit dem Abschluss B.Sc. anbietet, prüfst du am besten direkt auf ihrer Website. Achte in der Studiengangsbeschreibung auf den genauen Abschluss, die Regelstudienzeit und die Zulassungsvoraussetzungen, denn je nach Hochschule kann dasselbe Fach unterschiedlich aufgebaut sein. Fragen zu Bewerbung, Fristen und Zulassung beantwortet die Studienberatung der jeweiligen Hochschule. Persönlich kennenlernen kannst du Hochschulen auf Studienmessen und Infotagen – aktuelle Ausbildungs- und Studienmessen in MV findest du im Terminkalender. Wenn du ein duales Studium suchst, lohnt sich zusätzlich der Blick auf Betriebe, die mit Hochschulen zusammenarbeiten.

Häufige Fragen

Was bedeutet die Abkürzung B.Sc.?

B.Sc. steht für Bachelor of Science. In den USA ist die Abkürzung B.S. üblich, in Großbritannien BSc. Du führst sie hinter deinem Namen, zum Beispiel zusammen mit dem Studienfach.

Ist ein Bachelor of Science mehr wert als ein Bachelor of Arts?

Nein. Beide sind gleichwertige erste Hochschulabschlüsse mit gleicher Regelstudienzeit. Die Bezeichnung zeigt nur, aus welcher Fächergruppe der Studiengang kommt und wie er ausgerichtet ist.

Wie lange dauert ein Bachelor of Science?

In Deutschland beträgt die Regelstudienzeit sechs bis acht Semester, also drei bis vier Jahre. Dabei sammelst du 180 bis 240 ECTS-Leistungspunkte. Viele Studierende brauchen in der Praxis etwas länger.

Kann ich einen Bachelor of Science ohne Abitur studieren?

Ja, das ist möglich. Mit Fachhochschulreife kannst du an Fachhochschulen studieren, und auch beruflich Qualifizierte, etwa mit Ausbildung und Berufserfahrung oder Meisterabschluss, haben unter bestimmten Bedingungen Zugang. Die Details regeln das Hochschulrecht des Landes und die jeweilige Hochschule.

Wie hoch ist das Einstiegsgehalt mit einem Bachelor of Science?

Das hängt vor allem vom Fach, der Branche, der Region und einem möglichen Tarifvertrag ab. Eine pauschale Zahl wäre irreführend. Nutze für deinen Wunschberuf aktuelle Gehaltsdaten mit Jahresangabe, etwa aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit.

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